Lars von Trier

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Lars von Trier (* 30. April 1956 in Kopenhagen als Lars Holbæk Trier) ist ein dänischer Film- und Videoclipregisseur. Er war Mitbegründer des aufsehenerregenden Regelwerks Dogma 95, mit dem ein neuer Realismus im Film erreicht werden sollte. Ziel war es, wieder die Geschichte selbst in den Vordergrund zu stellen und auf allzu viele technische Effekte zu verzichten. Sein Film "Idioterne" war der zweite Film nach Thomas Vinterbergs "Festen", welcher nach diesen Prinzipien gedreht wurde.


Videographie

Filmografie

  • 1980 – "Nocturne"
  • 1982 – "Relief"
  • 1984 – "Element of Crime"
  • 1987 – "Epidemic"
  • 1988 – "Medea" (TV-Serie)
  • 1991 – "Europa"
  • 1994 – "Riget I/Geister" (TV-Serie)
  • 1996 – "Breaking the Waves"
  • 1997 – "Riget II/Geister II" (TV-Serie)
  • 1998 – "Idioterne/Die Idioten"
  • 2000 – "Dancer in the Dark" mit Björk in der Hauptrolle
  • 2003 – "Dogville"
  • 2003 – "The Five Obstructions" (Dokumentation)
  • 2005 – "Manderlay"
  • 2005 – "Dear Wendy" (Drehbuch)
  • 2009 – "Antichrist"
  • 2011 - "Melancholia"

Referenzkasten

Nach dem Film "Element of Crime" benannte sich die gleichnamige deutsche Band.

Weblinks