Hell Is for Heroes

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Hell Is for Heroes
Herkunft: Camden, London, England
Aktiver Zeitraum: seit 2000
Genres: Emo, Post-Hardcore, Alternative Rock
Labels: EMI, Captains of Industry, Burning Heart, Golf Records
Homepage: HellIsForHeroes.net/
Line-Up:
Justin Schlosberg – Gesang
William McGonagle – Gitarre
Tom O'Donoghue – Gitarre
James Findlay – E-Bass
Joe Birch – Schlagzeug

Hell Is for Heroes ist eine Londoner Post-Hardcore- bzw. Emoband.

Bandgeschichte

Nachdem sich die Band Symposium von Joe Birch und William McGonagle aufgelöst hatte, gründeten die beiden mit Tom O'Donoghue und James Findlay die Band Hell Is for Heroes. Nachdem auch ein Sänger gefunden war, veröffentlichte das Londoner Quintett 2001 seine erste Single auf dem Label Superior Quality Recordings und ging anschließend im Vorprogramm von Biffy Clyro auf Tour, was das Majorlabel EMI auf Hell Is for Heroes aufmerksam machte. Nach ein paar Singleveröffentlichungen bei EMI im Jahr 2002 erschien im Februar 2003 das Debütalbum der Band, „The Neon Handshake“. Ebenso wie die Singles es in die obere Hälfte der britischen Charts geschafft hatten, stieg auch das Album bis auf Platz 16. Auch die Videoclips der Band liefen im britischen Musikfernsehen. Durch eine Tour mit Feeder steigerte sich die Popularität von HISF nochmals. Dem Majorlabel EMI ging es 2004 jedoch finanziell zunehmend schlechter und Hell Is for Heroes wurden schließlich an ein Sublabel weitergegeben, welches allerdings nicht mit dem Stil des zweiten Albums einverstanden war.

Hell Is for Heroes wechselten zu dem Independent Label Captains of Industry und veröffentlichten dort 2005 ihr zweites Album „Transmit Disrupt“, das es immerhin trotz weniger großem Marketingbudget in die britischen Charts schaffte, allerdings nur auf Platz 87. Nach Veröffentlichung des Albums wandte sich das renommierte schwedische Label Burning Heart Records an die Band und veröffentlichte das bislang nur auf der Insel erhältliche zweite Album wurde noch einmal international.

2007 erschien das dritte, selbstbetitelte Album der Band auf dem Label Golf Records. Im Gegensatz zu den vorherigen beiden Alben waren die Kritikermeinungen eher gespalten und auch die Käuferschaft hielt sich eher zurück. Im Herbst 2007 begaben sich Hell Is for Heroes auf eine von dem Kerrang!-Magazin gesponserte Tour, K! "Most Wanted". Die anschließende eigene Herbsttour begann die Band am 27. Oktober mit folgendem Statement:

„Our forthcoming hop around the UK will be our last full length stint on the road before the reunion tour in 2037. We're up for spending more time at home working on other projects and potentially a fourth album if we can beat our last effort. Plus we reckon 7 years in the van is a fair stretch by any standards.“

Diskographie

Alben
Singles/EPs
  • 2001 Sick Happy/Cut Down
  • 2002 You Drove Me To It (Re-Issue 2002 als 2xCD)
  • 2002 I Can Climb Mountains
  • 2002 Night Vision" (2CD)
  • 2003 Retreat" (2CD)
  • 2004 Models For The Programme
  • 2004 One Of Us
  • 2004 Kamichi
  • 2007 You've Got Hopes
DVDs
  • 2004 Live at the Sheffield Leadmill

Charts

Jahr Titel Charts
D UK US A CH SV NL F P NOR FIN DK AUS NZ
2003 The Neon Handshake 16
2005 Transmit Disrupt 87
Singles
2002 You Drove Me To It 22
2002 I Can Climb Mountains 41
2002 Night Vision 38
2003 You Drove Me To It" (Reissue) 28
2003 Retreat 39
2003 Models for the Programme 54
2004 One of Us 71
2004 Kamichi 72

Referenzkasten

  • Hell Is for Heroes ist der Name eines Films von 1962 von Don Siegel, der im 2. Weltkrieg spielt. In den deutschen Kinos hieß der Film „Die ins Gras beißen“.
  • Am Ende des Videoclips zu „Night Vision“ sieht man ...And You Will Know Us by the Trail of Dead aus einem Auto steigen.

Referenzbands

Videoclips

Weblinks