Dirk Budde: Unterschied zwischen den Versionen

Aus indiepedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche
(zur Weltrevolution beitragen)
(Thomas Gottschalk?)
Zeile 11: Zeile 11:
 
Homepage =|
 
Homepage =|
 
}}
 
}}
'''Dirk Budde''' (*1972) ist Autor und Musikwissenschaftler und macht als Mitzi "Yakuza" Mess bei [[Müll Records]] Musik. Schreibt unter anderem als [[Benutzer:UU-ji|UU-ji]] hier. Aus meinen gesammelten Erfahrungen heraus weiß ich, dass die [[Musik]] auch ohne dass sie jemand hört oder macht existiert. Das soll kurz erklärt werden. Wenn ich mich als Autor soweit zurückziehe, dass ich sage, nicht ich, sondern die Musik habe mich bewegt, bewegte mich, und dann zum Zweiten der musikalische Text auf eine Deessentialisierung der Produktionsmethoden, eine Rationalisierung der Kompositionsprozesse auch, hinarbeitet, und zum Dritten das Publikum reduziert wird, indem keine aktiven Sponsorings oder Werbemaßnahmen unternommen werden, dann kommt die Musik an einen Punkt, wo sie weder gemacht noch gehört wird, noch selbst überhaupt existiert. Schon existiert sie noch, das sind produktive Derivate von Deessentialisierungsbestrebungen. Da scheint der Mond, der will noch ausgeknipst werden ... Wie die Philosophie sich noch vor dem Millennium abgeschafft hat – was dann aber passiert ist, ist, dass die Soziologie übernommen hat – und das war schließlich ihr einziges Bestreben, so will ich dabei sein, wie die Musik sich abschafft. Und zwar, weil die Welt aus der Erfahrung heraus im Grunde nichts anderes als Leidhorizonte bietet (Artikel ''Bedingtes Entstehen'' [https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingtes_Entstehen]. Da geht der ganze Weg der Menschen, jedes Menschen, hin, dass er sich am Ende aller Tage so weit wie möglich bewusst regulieren und bestimmen kann. Dass selbst der Schlaf, die Grundspannung für den Schlaf, die ganze Zeit über selbst und bewusst reguliert wird. Sozusagen auf Befehl. Mit dem Buddhismus beschäftige ich mich trotz meines Nachnamens. Das ermöglicht vielleicht eine Perspektive auf Geburt und Wiedergeburt aus einer gedachten Zwangsmühle, der Zwangsmühle der Zirkularität der Zeit, der sogenannten ''Nietzsche-Hölle'', der Hans-Georg Gadamers ''Hermeneutischer Zirkel'' aus der Angst geboren zu verdanken ist, heraus). Die Zeit ist der Ort und der Ort ist auch der Ort. Die Welt ist eine Maschine, das weiß jeder, aber nicht immer, weil meist etwas ganz anderes oder an etwas ganz anderes gedacht wird, das ist also eine Frequenz – mal ist sie eine Maschine und dann ist die Maschine wieder weg. Vorsicht und Plötzlichkeit sind Ereignisse in der Zeit, aber wo die Zeit der Ort ist, keine Angst! Alles Aufgezeichnete vernichten! Nur noch nebenbei aufnehmen. Wenn vom Jahnstadion her die Zuschauer beim Tor am Johlen sind und das tönt hier rüber, dann werden nun Drohnen eingesetzt, die den Schall von da nach hier bringen. Im Tempo und in der Übertragungsqualität macht das keinen Unterschied, aber jetzt sieht man sie! So will ich einschlafen, mit einem Kuscheltier im Arm und selig. Dabei einen strukturierten Gedanken zur Weltrevolution im Kopf entwickeln ... Die meisten Menschen tragen mit ihrem Scheitern zur Weltrevolution bei. So einer will ich nicht sein. Wie Trump oder Adidas, die dann am Ende extraschlecht dastehen und dastehen wollen.
+
'''Dirk Budde''' (*1972) ist Autor und Musikwissenschaftler und macht als Mitzi "Yakuza" Mess bei [[Müll Records]] Musik. Schreibt unter anderem als [[Benutzer:UU-ji|UU-ji]] hier. Aus meinen gesammelten Erfahrungen heraus weiß ich, dass die [[Musik]] auch ohne dass sie jemand hört oder macht existiert. Das soll kurz erklärt werden. Wenn ich mich als Autor soweit zurückziehe, dass ich sage, nicht ich, sondern die Musik habe mich bewegt, bewegte mich, und dann zum Zweiten der musikalische Text auf eine Deessentialisierung der Produktionsmethoden, eine Rationalisierung der Kompositionsprozesse auch, hinarbeitet, und zum Dritten das Publikum reduziert wird, indem keine aktiven Sponsorings oder Werbemaßnahmen unternommen werden, dann kommt die Musik an einen Punkt, wo sie weder gemacht noch gehört wird, noch selbst überhaupt existiert. Schon existiert sie noch, das sind produktive Derivate von Deessentialisierungsbestrebungen. Da scheint der Mond, der will noch ausgeknipst werden ... Wie die Philosophie sich noch vor dem Millennium abgeschafft hat – was dann aber passiert ist, ist, dass die Soziologie übernommen hat – und das war schließlich ihr einziges Bestreben, so will ich dabei sein, wie die Musik sich abschafft. Und zwar, weil die Welt aus der Erfahrung heraus im Grunde nichts anderes als Leidhorizonte bietet (Artikel ''Bedingtes Entstehen'' [https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingtes_Entstehen]. Da geht der ganze Weg der Menschen, jedes Menschen, hin, dass er sich am Ende aller Tage so weit wie möglich bewusst regulieren und bestimmen kann. Dass selbst der Schlaf, die Grundspannung für den Schlaf, die ganze Zeit über selbst und bewusst reguliert wird. Sozusagen auf Befehl. Mit dem Buddhismus beschäftige ich mich trotz meines Nachnamens. Das ermöglicht vielleicht eine Perspektive auf Geburt und Wiedergeburt aus einer gedachten Zwangsmühle, der Zwangsmühle der Zirkularität der Zeit, der sogenannten ''Nietzsche-Hölle'', der Hans-Georg Gadamers ''Hermeneutischer Zirkel'' aus der Angst geboren zu verdanken ist, heraus). Die Zeit ist der Ort und der Ort ist auch der Ort. Die Welt ist eine Maschine, das weiß jeder, aber nicht immer, weil meist etwas ganz anderes oder an etwas ganz anderes gedacht wird, das ist also eine Frequenz – mal ist sie eine Maschine und dann ist die Maschine wieder weg. Vorsicht und Plötzlichkeit sind Ereignisse in der Zeit, aber wo die Zeit der Ort ist, keine Angst! Alles Aufgezeichnete vernichten! Nur noch nebenbei aufnehmen. Wenn vom Jahnstadion her die Zuschauer beim Tor am Johlen sind und das tönt hier rüber, dann werden nun Drohnen eingesetzt, die den Schall von da nach hier bringen. Im Tempo und in der Übertragungsqualität macht das keinen Unterschied, aber jetzt sieht man sie! So will ich einschlafen, mit einem Kuscheltier im Arm und selig. Dabei einen strukturierten Gedanken zur Weltrevolution im Kopf entwickeln ... Die meisten Menschen tragen mit ihrem Scheitern zur Weltrevolution bei. So einer will ich nicht sein. Wie Trump oder Adidas, die dann am Ende extraschlecht dastehen und dastehen wollen. Ich bin dafür, die Verantwortlichen für Hunger und Krieg in der Welt, kurzerhand an die Wand zu stellen und zu erschießen. Wir haben schließlich nicht soviel Zeit. Könnte man nur eines Namens habhaft werden, wo die Person verantwortbar gemacht werden könnte. Wer sollte das dann sein? Radunze vielleicht oder Angela Merkel? Thorsten? Thomas Gottschalk?
  
 
{{#Widget:YouTube|id=mfBJpYZ2zms}}
 
{{#Widget:YouTube|id=mfBJpYZ2zms}}

Version vom 19. September 2020, 08:12 Uhr

Geboren: 26. Mai 1972 (47 Jahre)

Dirk Budde (*1972) ist Autor und Musikwissenschaftler und macht als Mitzi "Yakuza" Mess bei Müll Records Musik. Schreibt unter anderem als UU-ji hier. Aus meinen gesammelten Erfahrungen heraus weiß ich, dass die Musik auch ohne dass sie jemand hört oder macht existiert. Das soll kurz erklärt werden. Wenn ich mich als Autor soweit zurückziehe, dass ich sage, nicht ich, sondern die Musik habe mich bewegt, bewegte mich, und dann zum Zweiten der musikalische Text auf eine Deessentialisierung der Produktionsmethoden, eine Rationalisierung der Kompositionsprozesse auch, hinarbeitet, und zum Dritten das Publikum reduziert wird, indem keine aktiven Sponsorings oder Werbemaßnahmen unternommen werden, dann kommt die Musik an einen Punkt, wo sie weder gemacht noch gehört wird, noch selbst überhaupt existiert. Schon existiert sie noch, das sind produktive Derivate von Deessentialisierungsbestrebungen. Da scheint der Mond, der will noch ausgeknipst werden ... Wie die Philosophie sich noch vor dem Millennium abgeschafft hat – was dann aber passiert ist, ist, dass die Soziologie übernommen hat – und das war schließlich ihr einziges Bestreben, so will ich dabei sein, wie die Musik sich abschafft. Und zwar, weil die Welt aus der Erfahrung heraus im Grunde nichts anderes als Leidhorizonte bietet (Artikel Bedingtes Entstehen [1]. Da geht der ganze Weg der Menschen, jedes Menschen, hin, dass er sich am Ende aller Tage so weit wie möglich bewusst regulieren und bestimmen kann. Dass selbst der Schlaf, die Grundspannung für den Schlaf, die ganze Zeit über selbst und bewusst reguliert wird. Sozusagen auf Befehl. Mit dem Buddhismus beschäftige ich mich trotz meines Nachnamens. Das ermöglicht vielleicht eine Perspektive auf Geburt und Wiedergeburt aus einer gedachten Zwangsmühle, der Zwangsmühle der Zirkularität der Zeit, der sogenannten Nietzsche-Hölle, der Hans-Georg Gadamers Hermeneutischer Zirkel aus der Angst geboren zu verdanken ist, heraus). Die Zeit ist der Ort und der Ort ist auch der Ort. Die Welt ist eine Maschine, das weiß jeder, aber nicht immer, weil meist etwas ganz anderes oder an etwas ganz anderes gedacht wird, das ist also eine Frequenz – mal ist sie eine Maschine und dann ist die Maschine wieder weg. Vorsicht und Plötzlichkeit sind Ereignisse in der Zeit, aber wo die Zeit der Ort ist, keine Angst! Alles Aufgezeichnete vernichten! Nur noch nebenbei aufnehmen. Wenn vom Jahnstadion her die Zuschauer beim Tor am Johlen sind und das tönt hier rüber, dann werden nun Drohnen eingesetzt, die den Schall von da nach hier bringen. Im Tempo und in der Übertragungsqualität macht das keinen Unterschied, aber jetzt sieht man sie! So will ich einschlafen, mit einem Kuscheltier im Arm und selig. Dabei einen strukturierten Gedanken zur Weltrevolution im Kopf entwickeln ... Die meisten Menschen tragen mit ihrem Scheitern zur Weltrevolution bei. So einer will ich nicht sein. Wie Trump oder Adidas, die dann am Ende extraschlecht dastehen und dastehen wollen. Ich bin dafür, die Verantwortlichen für Hunger und Krieg in der Welt, kurzerhand an die Wand zu stellen und zu erschießen. Wir haben schließlich nicht soviel Zeit. Könnte man nur eines Namens habhaft werden, wo die Person verantwortbar gemacht werden könnte. Wer sollte das dann sein? Radunze vielleicht oder Angela Merkel? Thorsten? Thomas Gottschalk?

Hier ein Bild von mir selber, das einigermaßen aussagekräftig ist, wie ich finde.
Hier trage ich ein leichtes Lächeln im Gesicht.
Manchmal bin ich auch einfach verblüfft ...