What a Wonderful World

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What A Wonderful World ist ein Lied, das erstmals 1967 vom Jazzmusiker Louis Armstrong als Single veröffentlicht wurde. Geschrieben wurde es speziell für Armstrong von Bob Thiele und George David Weiss.

Der Song war eine Reaktion auf das schlechte politische und gesellschaftliche Klima in den USA in den 1960er Jahren. Und Armstrong versuchte einen Ausweg zu zeigen, indem er von einer schönen Welt und dem persönlichen Glück erzählte. Allerdings traf der optimistische Ton des Liedes nicht den Geschmack des US-amerikanischen Publikums. Die Single verkaufte etwas weniger als 1000 Kopien, doch in England stieg "What a Wonderful World" auf Platz 1 der Charts.

Große Bekanntheit erlangte das Lied schließlich 1987. In dem Film "Good Morning Vietnam" hört man das Lied zu den Bildern von Bombenabwürfen und kriegerischer Gewalt (ähnlich zum Filmende von "Dr. Strangelove, oder wie ich lernte die Bombe zu lieben" aus dem Jahr 1964 und dem Lied "We'll Meet Again"), und bildet so einen ironischen Kontrast, der später unter anderem in dem Film "Bowling for Columbine" (2002) wiederholt wird.

Weitere Filme, in denen das Lied zu hören ist, sind "Madagascar" (2005) und "Rendezvous mit Joe Black" (1998).

Coverversionen

Einige, der zahlreichen Coverversionen stammen von: