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Version vom 24. Januar 2011, 16:00 Uhr

Rusty Willoughby
Herkunft: Seattle, Washington, USA
Geboren: 30. Juni 1966 (53 Jahre)
Aktiver Zeitraum: seit 1984
Genres: Power-Pop, Indiepop
Instrumente: Gesang, Gitarre, Tasteninstrumente, Schlagzeug
Labels: No Threes, Scott Brookins, Sub Pop, Local 638
Homepage: RustyWilloughby.com
Bands:
Fastbacks, Pure Joy, Flop, Llama

Rusty Willoughby ist ein Musiker aus Seattle, der seit den 1980er Jahren mit Bands wie Pure Joy oder Flop Teil der Musikszene der Stadt ist. Derzeit spielt er hauptsächlich als Solokünstler aktiv, sein aktuelles Album "Cobirds Unite" erschien im Juli 2010.

Biographie

Der ursprünglich aus Staten Island stammende Rusty Willoughby zog Anfang der 1980er als Jugendlicher mit seiner Familie nach Seattle und mischte sich dort recht bald unter die Musiker der Stadt. Seine erste Station waren die langlebigen Power-Popper der Fastbacks, bei denen Willoughby einer der zahllosen Kurzzeit-Drummer war. 1984 rief er dann mit dem Trio The Dwindles, zu dem auch Scott Sutherland und Tom Ewers von Chemistry Set gehörten, seine erste Band ins Leben, die sich kurze Zeit später jedoch wieder auflöste. Mit Pure Joy folgte dann 1986 die bis heute wohl bekannteste Band des Sängers und Gitarristen, welche sich dem von The Beatles und zumal britischem Post-Punk inspirierten Indie-Pop verschrieben hatte und mit der er bis heute vier Alben aufgenommen hat. 1990 tat Willoughby sich dann mit neuen Mitstreitern – darunter allerdings auch wieder Scott Sutherland – zum deutlich mehr Punk/Powerpop-orientierten Quartett Flop zusammen, die mit ihrem zweiten Album "Whenever You're Ready" von 1993 auch Major-Luft schnuppern durften und in der Seattle-Dokumentation "Hype!" auftauchten, sich 1996 allerdings ebenfalls wieder auflösten. Daraufhin reformierte Willoughby Pure Joy erneut für einige Jahre, während er sich Mitte der 2000er ein weiteres Mal mit Sutherland zusammentat, nun unter dem Namen Llama. Nebenbei erschien 1999 sein erstes, selbstbetiteltes Soloalbum, auf dem der Musiker seinem zwischen Beatles und Big Star gelegenen Songwriting einen akustischen Singer-Songwriter-Rahmen gab. Ein weiteres Soloalbum namens "Filament Dust" erschien 2009 im Eigenvertrieb, während 2010 wieder ein größeres Projekt anstand: Mit "Cobirds Unite" erschien im Sommer des Jahres ein Album unter Rusty Willoughbys Namen, das jedoch eine Kollaboration mit Künstlern wie Rachel Hunter von Visqueen, Barrett Martin (u.a. Screaming Trees) und Johnny Sangster (Produzent von u.a. Mudhoney, Supersuckers, Smoosh und auch Mitglied von The Sharing Patrol und Mark Pickerels Band) darstellte.

Solo-Diskographie

Referenzbands

Weblinks