Pearl Jam

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Pearl Jam
Pearl Jam 2006 (v.l. Mike McCready, Stone Gossard, Matt Cameron, Jeff Ament, Eddie Vedder)
Pearl Jam 2006 (v.l. Mike McCready, Stone Gossard, Matt Cameron, Jeff Ament, Eddie Vedder)
Herkunft: Seattle, Washington, USA
Aktiver Zeitraum: seit 1990
Genres: Grunge, Alternative Rock
Labels: Epic, J Records, Monkeywrench Records
Homepage: Offizielle Bandseite
Line-Up:
Eddie Vedder
(Gesang, Gitarre, Mandoline)
Mike McCready
(Gitarre)
Stone Gossard
(Gitarre)
Jeff Ament
(Bass)
Matt Cameron
(Schlagzeug, 1990, seit 1998)
Ehemalige Mitglieder:
Dave Krusen
(Schlagzeug, 1990-1991)
Matt Chamberlain
(Schlagzeug, 1991)
Dave Abbruzzese
(Schlagzeug, 1991-1994)
Jack Irons
(Schlagzeug, Gesang, 1994-1998)

Pearl Jam wurden 1990 in Seattle gegründet. Sie wurden mit ihrem Debütalbum "Ten" von 1991 zu Superstars und sind eine der wichtigsten, erfolgreichsten und langlebigsten Grunge- und Alternative Rock-Bands.

Inhaltsverzeichnis

Bandgeschichte

1990-1991: Ursprünge und Formierung

Nach dem Drogentod ihres Frontmanns Andrew Wood im Frühjahr 1990 standen seine Mitmusiker in der aufstrebenden Seattle-Glamrockband Mother Love Bone zunächst ratlos da. Bassist Jeff Ament und Gitarrist Stone Gossard nahmen im weiteren Jahresverlauf die Arbeit an einer Nachfolgeband auf und machten sich auf die Suche nach neuen Mitstreitern. Zunächst konnte Mike McCready, ein alter Bekannter von Gossard, der schon seit den frühen 80ern in der Musikszene von Seattle aktiv gewesen war (u.a. in der Hair Metal-Band(!) Shadow), als neuer Leadgitarrist gewonnen werden. Unter dem Projektnamen Mookie Blaylock – benannt nach einem bekannten Basketballspieler – nahmen die drei Musiker erste Demos zusammen auf, unterstützt von Soundgarden-Drummer Matt Cameron, der anfangs die Schlagzeugparts einspielte und später dann von Dave Krusen ersetzt wurde. Die Demos gerieten über den Ex-Red Hot Chili Peppers-Trommler Jack Irons in die Hände eines jungen Surf-Freaks aus San Diego namens Eddie Vedder. Dieser versah sie mit neuen Gesangsmelodien und Texten und schickte sie zurück an die Blaylocks, wo die Resonanz positiv ausfiel, und Vedder kam nach Seattle. Derweil hatte Soundgarden-Sänger Chris Cornell, einst ein enger Freund von Andrew Wood, bereits einige Songs über den verstorbenen Musiker geschrieben, und während sich Mookie Blaylock Anfang 1991 zusammen mit dem ersten offiziellen Schlagzeuger Dave Krusen auf die Aufnahmen zu ihrer Debut-LP vorbereiteten, entstand in der Besetzung Cornell, Cameron, Ament, Gossard, McCready und Vedder das epochale Temple of the Dog-Album. (Beide Alben wurden produktionstechnisch übrigens von Rick Parashar betreut.) Kurz vor der für August 1991 avisierten Veröffentlichung des Erstlingsalbums "Ten" auf Epic folgte die Gruppe einem Namensvorschlag ihres Sängers, dessen indianische Großmutter Pearl angeblich öfter halluzinogene Marmelade (jam) gekocht hatte, so dass die Band fortan Pearl Jam hieß. Allerdings erwies sich der Band-Schlagzeughocker bereits vor Veröffentlichung der Platte als Schleudersitz, denn Dave Krusen wurde noch im März 1991 gefeuert Hut, um für die weiteren Monate von Matt Chamberlain ersetzt zu werden.

1991-1992: Die Grunge-Explosion

Nach Release des Longplayers waren die Verkaufszahlen zunächst eher unauffällig geblieben, und das vorerst bemerkenswerteste Ereignis im Bandgeschehen war der erneute Drummer-Wechsel von Matt Chamberlain zu Dave Abbruzzese im August 1991. Als Ende des Jahres jedoch die Grunge-Welle nach dem Durchstarten von Nirvanas Zweitling und Major-Debüt "Nevermind" richtig ins Rollen kam, wurde die Öffentlichkeit auch auf Pearl Jam aufmerksam, und "Ten" mit seiner Mischung aus klassischem 70er-Hardrock, Stadionmetal und Underground-Einflüssen wurde ein Bestseller, der bald mehr Einheiten als "Nevermind" verkauft hatte. Eddie Vedder wurde neben Kurt Cobain, Chris Cornell und Layne Staley (Alice in Chains) einer der Grunge-Posterboys der Generation X, wozu seine intensiven und persönlichen Texte nebst seiner Bühnenpräsenz und seiner zwischen Verletzlichkeit und Wut schwankenden Persönlichkeit beitrugen. Die Singleauskopplungen Jeremy und vor allem Alive wurden zu Dauerbrennern des auf den neuen Trend umgeschwenkten Musikfernsehens MTV, das im Laufe des Grunge-Jahres 1992 auch Soundgarden und Alice in Chains für sich entdeckte. Weitere Popularität erlangten Pearl Jam durch einen Auftritt bei Lollapalooza und ihre musikalischen Beiträge zu Cameron Crowes Seattle-Film Singles, bei dem neben diversen anderen Szene-Persönlichkeiten auch Vedder, Gossard und Ament einen Cameo-Auftritt als Begleitband "Citizen Dick" von Matt Dillons Filmcharakter Cliff Poncier absolvierten.

1993-1997: Der Kampf gegen den Erfolg

Die Reaktionen der Band auf den plötzlichen Erfolg fielen jedoch alles andere als optimistisch aus. Spannungen zwischen den Mitgliedern kamen auf, und die Band zog sich trotz steigender Nachfrage zunehmend aus dem medialen Tagesgeschäft zurück. Stone Gossard schaffte sich im Frühjahr 1993 einen Ausgleich mit seinem Nebenprojekt Brad, an dem auch der ehemalige Malfunkshun-Schlagzeuger Regan Hagar sowie Sänger Shawn Smith beteiligt waren. Die Erwartungen an das "schwierige" zweite Pearl Jam-Album blieben jedoch unvermindert hoch, und der Druck äußerte sich in einem extrem dichten, aggressiven Sound, wie er auf dem im Oktober 1993 veröffentlichten Longplayer namens "Vs." zu hören war. Das Album wurde auf Verlangen der Band von keinerlei Marketingmaßnahmen begleitet, um einer drohenden Kommerzialisierung entgegenzuwirken. So unterblieben Videos, Interviews und sonstige Features, und in Großbritannien wurden sogar Hunderte von Maxis des Albumtitels Go verschenkt, um dem Einstieg in die Charts zu entgehen. Doch trotz allem schienen Pearl Jam zum Erfolg verdammt, denn allein in den USA verkaufte "Vs." innerhalb der ersten Woche nach Veröffentlichung mehr als 950.000 Einheiten und stieg aus dem Stand auf Platz 1 der Charts ein.

Pearl Jam ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und kultivierten ihre Verweigerungshaltung mit dem 1994er Album "Vitalogy" noch weiter. Im Zuge dieser Veröffentlichung legte sich die Band mit dem Konzertveranstalter Ticketmaster an, der einen Großteil der Konzerte in den USA vermittelte und laut Bandaussage mit unfairen Mitteln arbeitete. Die Begleittournee zu "Vitalogy" sollte folglich nur über Locations laufen, die nicht mit dem Monopolisten Ticketmaster zusammenarbeiteten, was sich jedoch als schwierig und letztlich nicht durchführbar erwies. Das Album selbst spaltete die Fangemeinde mit seinem kruden, sperrigen Sound, der gleichermaßen von Neil Young wie Tom Waits inspiriert schien. Dabei drehte sich auch das Schlagzeugerkarussell weiter, und Dave Abbruzzese mußte den Hocker für den alten Bandkumpel Jack Irons räumen. Dieser war dann auch an der 1995er Livesession namens "Self Pollution Radio" beteiligt, an der neben Pearl Jam, die ihr neues "Vitalogy"-Material vorstellten, auch noch Soundgarden und die Seattle-Allstar-Truppe Mad Season (mit Mike McCready an der Gitarre) teilnahmen.

Besagter Neil Young fand sich indessen 1995 zu einer Kooperation mit den Grungerockern bereit, die sich dabei auf die Rolle der Backingband beschränkten. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit nannte sich "Mirror Ball" und wurde durch eine Single mit dem Titel "Merkinball" ergänzt, auf der Pearl Jam selbst zu hören waren, was ihre Reputation als gleichermaßen experimentierfreudige wie orientierungssuchende Gruppe weiter verfestigte. Auf dem 1996 erschienene Album "No Code" setzte die Band ihre Suche nach einem eigenständigen künstlerischen Weg fort, indem ruhige, von Weltmusik inspirierte Stücke wie Who You Are mit Young'schen Krachfolkrockern der Marke Red Mosquito und Smile kombiniert wurden. Das Ziel der Entkommerzialisierung hatten Pearl Jam jedoch spätestens mit diesem Album erreicht, denn die vormals im Millionenbereich liegenden Verkaufszahlen hatten sich auf überschaubare fünfstellige Beträge reduziert, auch wenn die Alben dank der treuen Fanbase anfangs – wenn auch kurz – stets noch in den Top Ten standen. 1996 erschien zudem das erste Album des Trios Three Fish, das aus dem Tribe After Tribe-Sänger Robbi Robb, Drummer Richard Stuverud und Pearl Jam-Basser Jeff Ament bestand und sich ebenfalls mehr Richtung Weltmusik orientierte.

1998-2002: Neuorientierung und das Drama von Roskilde

Anfang 1998 wurde dann schließlich eine neue Phase in der Bandgeschichte eingeläutet, denn zur Veröffentlichung des nunmehr fünften Pearl Jam-Albums "Yield" stellten sich die Musiker wieder der Medienöffentlichkeit. Musikalisch stellte die Platte eine Verfeinerung der bisher praktizierten Mischung aus Rockhymnen, World-Elementen, Folknummern und Lärm dar, und das Video – das erste seit Jeremy von 1992 – zur krachigen Single Do the Evolution konnte durch seine provokativen Animationen von Spawn-Macher Todd McFarlane einige Aufmerksamkeit erregen. Eine weltweite Tour begleitete das Album, die auf der Liveplatte "Live on Two Legs" dokumentiert wurde. Jack Irons konnte jedoch aufgrund von gesundheitlichen Problemen nicht an der Konzertreise teilnehmen und wurde vom ehemaligen Soundgarden-Schlagzeuger (und Drummer der ersten Mookie Blaylock-Demos) Matt Cameron als "permanente Aushilfe" ersetzt. Dieser war am 2000er Album "Binaural", das im großen und ganzen wieder eine Spur experimenteller als der Vorgänger ausfiel, dann auch als Songwriter beteiligt, doch zuvor sollte die Band mit Last Kiss noch einen ungewöhnlichen Charterfolg landen: Das Cover des alten J. Frank Wilson-Hits war ursprünglich für eine Hilfsorganisation zugunsten bosnischer Flüchtlinge aufgenommen worden und zugleich als siebte Single für den Pearl Jam-Fanclub erschienen. Als jedoch landesweite Radiostationen den Song aufschnappten und ihn rotieren ließen, wurde er als Single wiederveröffentlicht, kletterte bis auf den zweiten Platz der US-Singlecharts und brachte Pearl Jam Gold für mehr als 250.000 verkaufte Einheiten ein.

Für die Tour zu "Binaural" hatte sich die Band eine ungewöhnliche Maßnahme in Sachen Öffentlichkeitsarbeit überlegt: Um den Bootleggern den Wind aus den Segeln zunehmen, beschloss die Band kurzerhand, von jedem gespielten Konzert in Europa und den USA eine eigene Live-CD zu veröffentlichen, was dann auch geschah. Die Tournee sollte jedoch auch den schlimmsten Moment in der Bandgeschichte für Pearl Jam bereithalten, denn während ihres Auftritts beim Roskilde Festival in Dänemark kam es im Publikum aufgrund des Massenandrangs zu einem schrecklichen Unfall, bei dem sieben Fans den Tod fanden. Danach schien die Zukunft der Band unsicher, da alle Mitglieder zutiefst schockiert von der Tragödie waren.

2003-2008: "Riot Act" und erster Karriererückblick

Es erschien dann im Jahre 2003 aber trotzdem ein neues Pearl Jam-Album mit dem Titel "Riot Act", und auf ihm verarbeitete Eddie Vedder unter anderem im Song Love Boat Captain auch die Roskilde-Tragödie. Daneben standen jedoch diverse Angriffe auf das Bush-Amerika zur Zeit des zweiten Irakkrieges, was – nach den Songs Insignificance und Evacuation auf "Binaural", die sich mit den NATO-Angriffen auf Serbien im Jahr 1999 auseinandergesetzt hatten – eine Ausweitung der politischen Kampfzone der Band bedeutete. Diese Tendenz setzte sich in verschiedener Form auch auf dem 2006 erschienenen, unbetitelten Album fort. Erstaunlicherweise konnte diese recht aggressive, die experimentellen Segmente weitgehend weglassende Platte für den größten Charterfolg der Gruppe seit den mittleren Neunzigern sorgen, da sich "Pearl Jam" sowohl in den USA wie auch in Deutschland in den Top 5 platzieren konnte. Als Dokumentation über die bisher zurückgelegten Strecken erschienen 2003 und 2004 die B-Seiten-Sammlung "Lost Dogs" sowie die Best Of "Rearviewmirror". Zudem erlebte das Jahr 2007 den ersten Solorelease von Eddie Vedder mit dem Soundtrack zum Fim "Into the Wild".

seit 2009: Reissues, "Backspacer" und "Pearl Jam Twenty"

Im Jahr 2009 begannen Pearl Jam mit der Wiederveröffentlichung ihrer klassischen Alben, angefangen mit dem Debüt "Ten", das in vier verschiedenen Versionen – darunter eine Ultra-Deluxe-Version mit Vinyl, CD und Goodies – wiederveröffentlicht wurde. Mit "Backspacer" erschien im selben Jahr auch das neunte Pearl Jam-Studioalbum, das im Großen und Ganzen den Sound des Vorgängers weiterverfolgte und ebenfalls wieder politische Aussagen beinhaltete. Nach dem Intermezzo beim Pop-Label J Records für das selbstbetitelte Album veröffentlichte die Band "Backspacer" in den USA nun auf ihrem eigenen Label Monkeywrench Records, während der internationale Vertrieb über Universal lief. Die Band ging erneut auf Welttournee, welche auf dem Livealbum "Live on Ten Legs" festgehalten wurde, und wurde dabei vom alten Bandfreund Cameron Crowe gefilmt. Crowe bereitete auch den Release einer Dokumentation zum zwanzigjährigen Bestehen von Pearl Jam mit dem Titel "Pearl Jam Twenty" vor, die 2011 erstmals in die Kinos kam. Für Matt Cameron brachen allerdings Zeiten doppelter Belastung an, denn 2010 hatte sich seine alte Band Soundgarden wieder vereinigt, mit der er ebenfalls Konzerte spielte und an einem neuen Album arbeitete. Eddie Vedder veröffentlichte indes sein zweites Soloalbum "Ukulele Songs", auf dem er dem Titel entsprechend ausschließlich mit Gesang und der hawaiianischen Kleingitarre zu hören ist. Schließlich gingen Pearl Jam 2011 auch wieder ins Studio, um Songs für den zehnten Longplayer aufzunehmen, der 2012 veröffentlicht werden soll. Mit Olé präsentierte die Band im Herbst 2011 bereits einen neuen Song.

Kollaborationen

Diskographie (Auswahl)

Alben

Singles/EPs

Sonstige

Charts

Jahr Titel Charts
D US UK A CH S F NOR FIN AUS NZ
1992 Ten 15 2 18 31 - 9 - 8 - - -
1993 Vs. 8
1
2 7 9
1
-
1
- - -
1994 Vitalogy 8
1
4 7 17
1
- 7 - - -
1996 No Code 6
1
3 3 13
1
28 3 4 - -
1998 Yield 4 2 7 4 6 3 6
1
4 - -
1998 Live On Two Legs 49 15 - - - - 59 20 - - 17
2000 Binaural 4 2 5 8 8 6 12 2 10 -
1
2002 Riot Act 13 5 34 24 13 13 30 3 21 - 2
2003 Lost Dogs 64 - - 70 61 60 93 33 - - 18
2004 Benaroya Hall: October 22nd 2003 100 18 - 31 - - 116 - - - 12
2004 rearviewmirror: Greatest Hits 1991-2003 75 16 - 66 75 15 - 25 - 34 3
2006 Pearl Jam 4 2 5 3 2 6 21 4 13 2 2
2007 Live At The Gorge 05/06 92 36 - - - - - - - - 36
2007 Immagine In Cornice 94 - - - - - - - - - -
2009 Backspacer 3
1
9 - - - - - - - -
Singles
1992 Alive 44 - 16 - - - - - - 9 -
1992 Even Flow - - 27 - - - - - - 22 -
1992 Jeremy 93 7 15 - - - - - - - -
1993 Go 96 - - - - - - 5 - 22 -
1994 Tremor Christ - 18 - - - - - - - - -
1994 Daughter - 97 18 - - - - - - 18 -
1994 Dissident 97 - 14 - - - 19 2 - - -
1994 Animal - - - - - - - - - 30 -
1994 Spin The Black Circle 92 - 10 - - 16 - 5 - 3 -
1995 Not For You - - 34 - - - - - - 29 -
1995 I Got ID - - 25 - - - - - - - -
1995 Merkinball EP - - - - - 14 - 5 3 2 -
1996 Who You Are - 31 18 - - 26 - 7 2 5 -
1996 Hail Hail - - - - - - - - - 31 -
1997 Off He Goes - - - - - - - - - 46 -
1998 Given To Fly 67 21 12 - 39 29 - 6 5 13 -
1998 Wishlist - 47 30 - - - - - - 48 -
1999 Last Kiss - 2 42 - - - - - -
1
19
2000 Nothing As It Seems 98 49 22 - 83 40 - 5 - 7 42
2000 Light Years - - 52 - - - - - - - -
2002 I Am Mine 60 43 26 - 59 29 - 10 20 12 48
2003 Love Boat Captain - - - - - - - - - 29 -
2006 World Wide Suicide - 41 - - - - - - - - -
2009 The Fixer 97 56 93 - - - - - - - -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts Leser Charts
NME Musikexpress Rolling Stone Visions Musikexpress Intro Rolling Stone Visions
1992 Ten
-
-
-
-
2 - - -
1993 Vs.
-
1
-
-
1
- - -
1994 Vitalogy
40
5
-
-
3 - - 10
1996 No Code
-
-
2
-
2 -
1
4
1998 Yield
-
-
-
-
- - 5 10
1998 Live On Two Legs
-
-
-
-
- - - 24
2000 Binaural
-
47
-
-
- - 6 6
2002 Riot Act
-
48
-
-
10 - 8 8
2006 Pearl Jam
-
-
-
48
- - 5 29
2009 Backspacer
-
-
14
X
20 20 2 2
Singles
1996 Present Tense
-
-
-
-
- - - 7
1998 Given to Fly
-
-
-
-
- - 17 19
1999 Last Kiss
-
-
-
-
- - 17 -
2000 Nothing As It Seems
-
-
-
-
- - 11 -
2002 I Am Mine
-
-
-
-
- - 11 9
2009 The Fixer
-
-
-
-
- - 1 -
2009 Just Breathe
-
-
-
-
19 - 13 -

All-Time-Charts

Ten
Vs.
Vitalogy
Yield

Kompilationsbeiträge

Referenzbands

Coverversionen

Pearl Jam covern...

Pearl Jam werden gecovert von...

Videoclips

Videos

  • 1998 Single Video Theory
  • 2001 Touring Band 2001
  • 2003 Live at the Garden
  • 2007 Immagine in cornice – Picture in a frame
  • 2011 Pearl Jam Twenty

Weblinks

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