Hofuku Sochi

Aus indiepedia.de
Hofuku Sochi
Herkunft: Hamburg
Aktiver Zeitraum: seit 1996
Genres: Electronica, Downbeat
Labels: Plattenmeister, Combi International, popup-records, Camomille
Homepage: Profil bei Myspace
Line-Up:
Stachy (aka Stacy_G aka Rafael Gondesen):
Programmierung
Videoking:
Video (seit 2000)
Ehemalige Mitglieder:
Tontennis (aka Torben Krüger):
Programmierung (1996-2006)

Hofuku Sochi wurden 1996 in Hamburg vom damaligen Fischmob-Schlagzeuger Stachy gegründet.

Inhaltsverzeichnis

Bandgeschichte

Die Gründung des Elektronik/Ambient-Projekts Hofuku Sochi fällt noch in die Existenz der HipHop-Quadriga Fischmob im Jahre 1996. Zwar stand den Nordlichtern damals der größte Erfolg mit ihrem Album "Power" noch bevor, doch werkelte Bandschlagzeuger Stachy zusammen mit Torben "Tontennis" Krüger seinerzeit bereits an einem Downbeat-lastigen Nebenprojekt. Als Fischmob 1998 dann die Segel strichen, wurde aus der Nebenbeschäftigung plötzlich die Hauptaktivität der beiden Soundtüftler, und noch im selben Jahr erschien auf dem Mob-Stammlabel Plattenmeister die erste EP namens "Denshi". Dem Bandnamen gemäß gab man sich ein japanophiles Image, was sich sowohl auf die Titel von Alben und Tracks als auch das Klangbild bezog. Von Anfang an waren Hofuku Sochi auch auf die Möglichkeiten der Musikverbreitung im Internet ausgerichtet, und so sind bislang zwei Sets erschienen, die nur online abzurufen waren. Im Jahre 2000 kam für die Liveauftritte der Hamburger Visual-Effects-Künstler Videoking hinzu. Bis zum ersten vollen Longplayer, dem 2005 erschienenen "min_tek", brauchten Hofuku Sochi allerdings stolze neun Jahre. Bereits 2006 kam dann dafür die 12"-EP namens "We're Error Designer" in die Läden, auf dem das Duo erstmals auf einen japanischen Titel verzichtete. Kurz danach stieg Gründungsmitglied Tontennis aus, so dass Hofuku Sochi heute im Prinzip ein Stachy-Soloprojekt darstellen. Live wird er dabei allerdings nach wie vor Videoking unterstützt. 2008 erschien eine limitierte DVD eines Auftritts von Hofuku Sochi im Hamburger angel*klub.

Kollaborationen

Diskographie

Alben
Singles/EPs
Sonstige
  • 2002 Liverecording 25.05.02 (Netaudio)
  • 2004 Live in NYC 1982 - The Found Tapes (Netaudio, Camomille)

Kompilationsbeiträge

  • 1997 Shite auf "Flensburg liebt dich"
  • 1999 Kij-oko auf "Medikamentedose"
  • 1999 Denshi (Remix von Subtropic) auf "Plattenbau"
  • 2001 Apocalypse De Jean (Pierre Henry-Remix von Hofuku Sochi) auf "Variations"
  • 2002 Akabó auf "Besamé Vol. 3 - Electronic Spring"
  • 2002 Lass das Vergangene vergangen sein (Hildegard Knef-Remix von Hofuku Sochi) auf "The Reform Sessions"
  • 2004 Kyoku auf "Besamé Vol. 4 - Sweet Temper"
  • 2007 Broken Disc#2 auf "Cycles"
  • 2008 ..und eines tages (weissnebel dub) auf "Ibiza Chill Zone Vol.2"
  • 2008 shok-ko ni|arbeiter2 (executive lounge mix) auf "Cobra Coded Escalation"
  • 2008 Ichi Dan auf "Music for Hotels Electric Lounge Vol.1" (Toolboxx)
  • 2008 Monk_Mo auf "Etui Summer Camp 2" (Etui Galaxi)
  • 2009 Reji und Kokka-Ino auf "24h" (Contentismissing)
  • 2010 Broken Disc#1 auf "Sklandu Rauši" (Phonocake)

Referenzkasten

  • Der Bandname ist japanisch und bedeutet soviel wie "massiver Vergeltungsschlag". Das Album "min_tek" ist hingegen mit einem "phantasieplattdeutschen" Ausdruck für "meine Technik" betitelt.

Remixe

Hofuku Sochi remixen...

Hofuku Sochi werden geremixt von...

Videos

  • 2008 Real-Life Undersea Organisms - live@angel*klub 2008 (DVD)

Weblinks

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