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Zimt bzw. ZMT

Nachdem sich die zu Lebzeiten stets unterbewerteten, zumal im BluNoise-Kontext aber als Klassiker geltenden Porf Ende der 1990er aufgelöst hatten, probten deren Sänger (und notorischer Titanic-Karikaturist) Stephan Rürup und Schlagzeuger Ronald Hofhüser zusammen mit Bassist Harald Lieske und Gitarrist Carsten Finkenberg (beide vormals bei den Neo-Progressive Rockern Looma) im Jahr 2005 mit Zimt einen neuen Anfang. Kennen tat man sich schon länger aus der inzestuösen Musikszene der gemeinsamen Heimatstadt Münster; klangtechnisch bewegten sich das Quartett in nicht unähnlichen Bereichen wie die Vorgängerbands, insgesamt rückte der Noiserock allerdings etwas in den Hintergrund, um vertrackten Jazz- und vereinzelten melodischen Elementen mehr Freiraum zu geben. Die Texte von Stephan Rürup oszillierten zwischen Metaphorik, Sarkasmus und Spaß an bizarren kleinen Geschichten über alltägliche und nichtalltägliche Ereignisse. Innerhalb eines Jahres wurde zunächst ein Demo und schließlich das erste Album der Band namens "Trauma" von Gitarrist Carsten Finkenberg im eigenen Proberaum aufgenommen. Das Album wurde von Blackmail-Gitarrist Kurt Ebelhäuser gemischt (der auch ein Gitarrensolo beisteuerte) und sollte eigentlich schon 2006 auf dem Label von Ronald Hofhüser, Starkton, veröffentlicht werden, wo es allerdings erst zwei Jahre später erschien. Ähnliche Verzögerungsprobleme trafen auch das zweite Album "Sonderfahrt", welches bereits 2010 noch in Viererbesetzung aufgenommen wurde, letztlich jedoch erst im April 2012 auf BluNoise erschien. Die Gruppe hatte sich dabei nach dem Ausstieg von Carsten Finkenberg nicht nur auf Triobesetzung reduziert, sondern aus diesem Anlass auch in ZMT umbenannt. Im Vergleich zum Vorgänger wirkten Musik und Texte teils eingängiger, teils aber auch regelrecht opulent im Wechselspiel von schweren und leichtfüßigen Elementen, wie man sie etwa aus Porf-Zeiten noch erinnerte. (... mehr im Artikel / frühere Artikel in der Bildergalerie)

Bedenkenswert
Videodrohne Sommerkult-Festival.jpg
Die Videodrohne ist Teil einer Zukunft, die schon begonnen hat. Sie dient Videoproduktionsgesellschaften als preisgünstiger Ersatz für Kamerakräne und Kameraseilbahnen. Die freie Steuerbarkeit ermöglicht jede beliebige Perspektive auf das Bühnengeschehen oder das Publikum. Noch sind die Zoommöglichkeiten gering oder gar nicht vorhanden. Die Videodrohne macht sich in der Nähe durch ein sägendes bis zischendes Geräusch bemerkbar und wird anfangs fast immer als Bereicherung des Programmangebots empfunden. Doch bei empfindsamen Zeitgenossen können sich schon nach zwei Stunden der interessierten Neugier die ersten Anzeichen des Überdrusses bemerkbar machen. Die Videodrohne hat nämlich die Eigenschaft immer mal wieder vorbeizukommen und ihr sägendes und zischendes Geräusch von sich zu geben. So mögen die einen die Videodrohne als im filmischen Sinne unverzichtbar erachten, während die anderen über die Anschaffung einer Präzisionszwille nachdenken. Gerade Modelle mit eingebautem Promille- und Kalorienrechner, die ihre frisch gefilmten Daten selbständig auswerten, sind hier sehr gefährdet...
Aus Forschung und Technik
Erste Tests mit DVB-T2 und dem H-265 Codec haben gegenüber dem alten DVB-T mit MPEG 2 eine deutlich erhöhte Sturmfestigkeit gezeigt...
Eines der Lieblingsthemen von Privatanwenderinnen und -anwendern im Audio/Videobereich sind ja unverhoffte technische Einschränkungen bei Geräten, die multiple Formate lesen können sollen. Da gibt es etwa DVD-Player, die über ihren USB-Eingang nur eine einzige konstante Bitrate lesen wollen, die sich möglicherweise auch noch im marktunüblichen Bereich bewegt. Da lohnt sich also die Beschäftigung mit dem Software-Medienspieler eines neuerworbenen Fernsehgeräts. Und siehe da: Die Dienststelle für Datenformate eines deutsch-türkischen Gerätes von Grunzig erklärt sich in der undokumentierten Praxis nicht nur zuständig für die variablen Bitraten von Amazon und i-Tunes, sondern auch für die kryptische 320KB Datenrate von Juke. Und um noch einen draufzusetzen: Die Titelfolgen sind frei programmierbar. Da sich die Bedienungsanleitung dazu ausschweigt und die richtigen Anschlüsse auch erst gefunden werden wollen, bleibt es dem eifrigen Forschungsdrang eines jeden Individuums überlassen, ob und wann diese neuen Möglichkeiten entdeckt und genutzt werden. Da es zu diesem Themenkreis praktisch keinen öffentlichen Erfahrungsaustausch gibt, kann der stark bewusstseinerweiternde Zeitpunkt der Erkenntnis dieser ungeahnten Möglichkeiten bei etwa einem Jahr nach dem Kauf liegen. Das mutet auf den ersten Blick abenteuerlich an, ist aber unter Berücksichtigung eines stetig anwachsenden Geräteparks nur allzu verständlich. Gleichzeitig ist es vollkommen unklar, welche undokumentierten Möglichkeiten die Kolleginnen und Kollegen aus China, Korea und Japan auf der Pfanne haben.
Auch wenn viele Musikfreundinnen und -freunde glauben, dass ein Flachbildfernseher wegen seiner unzureichenden klanglichen Leistung im Bassbereich nicht als Mittelpunkt einer Stereoanlage geeignet ist, gibt es für diese Problemstellung eine zufriedenstellende Lösung: In vielen Computerhaushalten finden sich noch ältere Aktivboxen mit analogem Klinkenkabel, die an einem Fernseher mit Kopfhörerausgang eine neue Heimat finden würden. Immer mal vorausgesetzt, dass das Fernsehgerät höher positioniert wird als von vielen Möbelprospekten vorgegeben, bleibt nun unterhalb der TV-Membranen ausreichend Platz für den 60HZ Bass der Aktivlautsprecher. Es handelt sich hier also um eine 2x2 Stereowand mit einer möglichen zusätzlichen Bassbox im Rücken des Hörers. Nun muss nur noch den unteren Lautsprechern deutlich mehr Bass zugewiesen werden als den oberen. Und schon entsteht der klangliche Eindruck einer kleinen Bühne. Natürlich gibt es Anlagen, die besser klingen. Aber überzeugte Schrottisten dürften mit dieser improvisierten 2x2 Wand bereits auf ihre Kosten kommen.
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1.) YouTube Videos können und müssen ab sofort über ein aktuelles Widget eingegeben werden und nicht mehr über den veralteten Flashcode. Es ist besser, YouTube die Formatwahl zu überlassen als das Videoformat auf Shockwave Flash einzugrenzen. Näheres dazu in der Hilfe!

2.) Da sich in diesem Kompendium Seiten mit Umlauten bislang über QWERTY-Tastaturen nicht direkt aufrufen ließen, soll nun auf jeder Seite mit einem Umlaut auch die QWERTY Schreibweise vorhanden sein, damit Nutzerinnnen und Nutzer von Mini-Computern wie Pipo oder Remix nicht benachteiligt sind. Indiepedia entfaltet seine volle Pracht ja erst auf einem großen Bildschirm, sodass mit einer größeren Zahl von Umsteigerinnen und Umsteigern gerechnet werden muss. Auch im Ausland ist es ja nicht immer einfach an eine QWERTZ-Tastatur zu kommen. Der regionale Charakter wird aber erhalten bleiben.

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