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(Zahlungsrichtlinie PSD2 kommt für die niedliche Tara-Thematik. Das Ende ist nah! Doch wie soll es illustriert werden?)
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|valign="top" |'''Die kranke Umsetzung einer neuen EU-Zahlungsrichtlinie'''<br>
 
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'''Soviel Chaos war noch nie im Bankerwesen! Seit Inkrafttreten der ''EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2'', die angeblich den Verbraucher schützen soll, hagelt es schlechte Nutzerkritiken für die unausgereiften Konto-Apps der unterschiedlichsten Banken. Dass das Aus für die gedruckten i-Tan Listen einmal kommen musste, war schon länger klar. Aber nun wurden in der Vergangenheit gut funktionierende Banking-Apps gegen Bananenversionen ausgetauscht und zig Millionen von Kontoinhabern sehnen sich nach einem unkomplizierten Zugang zu ihrem datenintensiven Kapitalfetisch. So manch einer möchte seine Bankverbindung wechseln und gerät dabei vom Regen in die Traufe. Die einen Geldinstitute schaffen die bewährte mobile Tan gleich mit ab, die anderen streichen die eigentlich sehr sichere Chip-Tan, weil sie keine Lizenzgebühren für Drittanbieter-Software zahlen möchten. Der Jahresausklang 2019 gerät dubios. Wozu ein Smartphone kaufen, wenn eine reibungslose Funktion der Banking App dann doch nicht gewährleistet ist? Seit wann muss man denn dick investieren, nur um am Zahlungsverkehr teilhaben zu können? Es gibt nicht nur Smartphones, es gibt auch Mini Computer, die in jeden neueren Fernseher eingestöpselt werden können! Die wurden bei der Entwicklung der neuen Banking-Schrott-Apps total vergessen. Und auch Tablets und Smartphones werden längst nicht alle gleich bedient. Ist das der Untergang Europas? So viel Stümperei kann sich kein Wirtschaftsraum leisten!'''  
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'''Soviel Chaos war noch nie im Bankerwesen! Seit Inkrafttreten der ''EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2'', die angeblich den Verbraucher schützen soll, hagelt es schlechte Nutzerkritiken für die unausgereiften Konto-Apps der unterschiedlichsten Banken. Dass das Aus für die gedruckten i-Tan Listen einmal kommen musste, war schon länger klar. Aber nun wurden in der Vergangenheit gut funktionierende Banking-Apps gegen Bananenversionen ausgetauscht und zig Millionen von Kontoinhabern sehnen sich nach einem unkomplizierten Zugang zu ihrem datenintensiven Kapitalfetisch. So manch einer möchte seine Bankverbindung wechseln und gerät dabei vom Regen in die Traufe. Die einen Geldinstitute schaffen die bewährte mobile Tan gleich mit ab, die anderen streichen die eigentlich sehr sichere Chip-Tan, weil sie keine Lizenzgebühren für Drittanbieter-Software zahlen möchten. Der Jahresausklang 2019 gerät dubios. Wozu ein Smartphone kaufen, wenn eine reibungslose Funktion der Banking App dann doch nicht gewährleistet ist? Seit wann muss man denn dick investieren, nur um am Zahlungsverkehr teilhaben zu können? Es gibt nicht nur Smartphones, es gibt auch Mini Computer, die in jeden neueren Fernseher eingestöpselt werden können! Die wurden bei der Entwicklung der neuen Banking-Schrott-Apps total vergessen. Und auch Tablets und Smartphones werden längst nicht alle gleich bedient. Ist das der Untergang Europas? So viel Stümperei kann sich kein Wirtschaftsraum leisten!'''<br>
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[https://netzpolitik.org/2019/warum-post-bank-und-co-ihre-kunden-nicht-zwingen-sollten-apps-zu-benutzen Hier geht's zur Diskussion auf Netzpolitik.org!]
 
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Version vom 30. Oktober 2019, 21:11 Uhr

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Reinschauen!
  • "Come on get on up, stay on the scene like a scratch machine!" Tonmeister und Erfinder Milan Schell entwickelte vor einigen Jahren im Institut für Musik und Medien eine aus drei Plattenspielern bestehende Scratch- und Lichtprojektionsmaschine, die mit Pappe präparierte Schallplatten quer zur Rille ankratzt. Über die Haltbarkeit der Tonträger und der Plattennadel wurde nichts bekannt, sodass der hier gezeigte Clip möglicherweise die einzige Erfahrung dieses spaßigen Solitärsystems darstellt.
  • Janet Galore entwickelte 2018 für das Borealis Festival of Light in Seattle diese beeindruckende Vision eines kleinen Geröllfeldes, das einen anschaut. Wunderbarerweise lieferte sie auch gleich noch eigene Klänge dazu.
Bedenkenswert
Die kranke Umsetzung einer neuen EU-Zahlungsrichtlinie

Soviel Chaos war noch nie im Bankerwesen! Seit Inkrafttreten der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, die angeblich den Verbraucher schützen soll, hagelt es schlechte Nutzerkritiken für die unausgereiften Konto-Apps der unterschiedlichsten Banken. Dass das Aus für die gedruckten i-Tan Listen einmal kommen musste, war schon länger klar. Aber nun wurden in der Vergangenheit gut funktionierende Banking-Apps gegen Bananenversionen ausgetauscht und zig Millionen von Kontoinhabern sehnen sich nach einem unkomplizierten Zugang zu ihrem datenintensiven Kapitalfetisch. So manch einer möchte seine Bankverbindung wechseln und gerät dabei vom Regen in die Traufe. Die einen Geldinstitute schaffen die bewährte mobile Tan gleich mit ab, die anderen streichen die eigentlich sehr sichere Chip-Tan, weil sie keine Lizenzgebühren für Drittanbieter-Software zahlen möchten. Der Jahresausklang 2019 gerät dubios. Wozu ein Smartphone kaufen, wenn eine reibungslose Funktion der Banking App dann doch nicht gewährleistet ist? Seit wann muss man denn dick investieren, nur um am Zahlungsverkehr teilhaben zu können? Es gibt nicht nur Smartphones, es gibt auch Mini Computer, die in jeden neueren Fernseher eingestöpselt werden können! Die wurden bei der Entwicklung der neuen Banking-Schrott-Apps total vergessen. Und auch Tablets und Smartphones werden längst nicht alle gleich bedient. Ist das der Untergang Europas? So viel Stümperei kann sich kein Wirtschaftsraum leisten!
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Wer sich regelmäßig mit dem Schicksal hölzerner Komapatienten am Straßenrand auseinandersetzt, wird sich wohlmöglich über folgendes Forschungsergebnis freuen: Die Tülle einer 10-Liter-Gartengießkanne von Geli ist kompatibel mit dem Plastikverschluss einer 1,5-Liter-Plastikflasche für Sprudel, Schorle oder Eistee! Nun lässt sich die Gießkanne ohne Mühe im Fahrradkörbchen transportieren ohne etwas zu verschütten. Wie der Zufall so will, passen die genannten Flaschenverschlüsse auch auf die Tüllen von 8- und 14-Liter-Gartengießkannen dieser Marke. Wir wissen leider nicht, wie es sich mit Straßengießkannen oder Heeresgießkannen verhält. Trotzdem ist dies mal wieder ein großartiger Triumph für die Wissenschaft!

Manche Leute schwören zusätzlich auf eine kleine Nagelzange als Universaltool für Brombeerbüsche und widerspenstige Verschlüsse von Drainageringen. Also: Habt keine Angst vor der Natur, auch wenn die dornigen Wasserreiser verwilderter Gleditschien oder Robinien bei nächtlichen Radtouren für die eine oder andere unliebsame Überraschung sorgen können!

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