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Amanda Rogers

Amanda Rogers wuchs in Syracuse im Staat New York auf. Als sie sechs war, lernte sie Klavier spielen. Als Teenagerin wuchs sie in die lokale Punk- und Hardcore-Szene hinein, nichtsdestotrotz schrieb sie ihre eigenen Lieder weiterhin auf dem Klavier. Mit 15 nahm sie ihr Debütalbum "Here and Nowhere" auf, das 1999 veröffentlicht wurde, und fing an, live zu spielen. Eine 7-Track-EP mit Eigenkompositionen namens "Grant Sessions" wurde in Eigenvertrieb im Jahr 2002 veröffentlicht. Bei Konzerten mit Dashboard Confessional, Onelinedrawing und weiteren wurde das New Yorker Label Immigrant Sun auf sie aufmerksam, bei dem Rogers ihr zweites Album "The Places You Dwell" im Jahr 2003 veröffentlichte. Ihr drittes Album "Daily News" und die darauffolgende EP "Something Borrowed, Something Blue" (unter anderem mit Coverversionen von Radiohead und At the Drive-In) wurden ebenfalls an das Hamburger Label 2nd rec lizensiert. Bis dahin hatte sich Amanda Rogers' typisches gefühlvoll-melancholisches Klavierspiel mit dem nahezu elfenhaft hohen Gesang als Markenzeichen der Künstlerin etabliert, so dass Rezensenten zu Vergleichen mit klassischen wie zeitgenössischen Singer-Songwriterinnen wie Tori Amos oder Joanna Newsom griffen. Bei der US-Tour zum "Daily News"-Album eröffnete Amanda Rogers für Jupiter Sunrise, deren festes Mitglied sie für etwa zwei Jahre wurde. Im Anschluss konzentrierte sie sich wieder auf ihre eigene Musik und spielte zunächst die limitierte "Good Morning Heartwood"-EP ein, die 2007 nur auf ihren Livekonzerten verkauft wurde. 2008 erschien dann nicht nur der folgende Longplayer "Heartwood" (in Europa von dem Bielefelder Label Expect Candy vertrieben), sondern das Jahr markierte auch den Beginn des von Rogers gegründeten Labels Do It Together Records (eine Anspielung auf das Do It Yourself-Credo des Punk- und Indie-Undergrounds), auf dem "Heartwood" für den US-Markt veröffentlicht wurde. Nach Touren durch Kanada und die USA begann Amanda Rogers die Arbeit an ihrem fünften Album, und 2009 startete sie ein globales Künstlerkollektivprojekt namens "Hope from the Forgotten Woods", das schließlich in einem 2012 veröffentlichten gleichnamigen Solo-Konzeptalbum über das Leben und die Gedanken einer Massenmörderin resultierte. 2009 rief die Künstlerin auch zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten, dem Sänger und Gitarristen Mike Matta, mit dem sie auch schon bei dessen Indie-Kollektiv Sketchy Indians zusammenarbeitete, das Folk-Duo The Pleasants ins Leben, das 2010 sein Debütalbum "Forests and Fields" veröffentlichte. (... mehr im Artikel / frühere Artikel in der Bildergalerie)

Sehenswert
24 Hour Party People ist ein Film des britischen Regisseurs Michael Winterbottom aus dem Jahr 2002. Der Film zeigt die Entwicklung der Musikszene in Manchester von den späten 1970er Jahren bis zum Jahr 1997. Zentrale Motive der Handlung sind die Entstehung und Entwicklung des Musiklabels Factory Records sowie der involvierten Bands. Die erste Hälfte des Filmes beschäftigt sich dabei vor allem mit Joy Division und New Order, die zweite Hälfte mit den Happy Mondays und deren Umfeld wie der Madchester-Szene. Mehrere Personen, wie Tony Wilson selbst, Howard Devoto von den The Buzzcocks, Mark E. Smith von The Fall und viele andere haben kleine Auftritte am Rande der Handlung. So wendet sich zum Beispiel der echte Howard Devoto am Ende einer Szene zur Kamera und erläutert, dass er sich an das gerade gezeigte Ereignis "auf keinen Fall erinnern" könne.



Bedenkenswert
Videodrohne Sommerkult-Festival.jpg
Die Videodrohne ist Teil einer Zukunft, die schon begonnen hat. Sie dient Videoproduktionsgesellschaften als preisgünstiger Ersatz für Kamerakräne und Kameraseilbahnen. Die freie Steuerbarkeit ermöglicht jede beliebige Perspektive auf das Bühnengeschehen oder das Publikum. Noch sind die Zoommöglichkeiten gering oder gar nicht vorhanden. Die Videodrohne macht sich in der Nähe durch ein sägendes bis zischendes Geräusch bemerkbar und wird anfangs fast immer als Bereicherung des Programmangebots empfunden. Doch bei empfindsamen Zeitgenossen können sich schon nach zwei Stunden der interessierten Neugier die ersten Anzeichen des Überdrusses bemerkbar machen. Die Videodrohne hat nämlich die Eigenschaft immer mal wieder vorbeizukommen und ihr sägendes und zischendes Geräusch von sich zu geben. So mögen die einen die Videodrohne als im filmischen Sinne unverzichtbar erachten, während die anderen über die Anschaffung einer Präzisionszwille nachdenken. Gerade Modelle mit eingebautem Promille- und Kalorienrechner, die ihre frisch gefilmten Daten selbständig auswerten, sind hier sehr gefährdet...
Plattenempfehlungen von indiepedia.de
Christian war bei der intro zu Gast:



Platten vor Gericht

im November 2012


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