Foo Fighters
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| Foo Fighters | ||
|---|---|---|
Foo Fighters | ||
| Herkunft: | Seattle, Washington, USA | |
| Aktiver Zeitraum: | seit 1994 | |
| Genres: | Alternative Rock Post-Grunge Stoner Rock | |
| Labels: | Capitol Roswell RCA | |
| Homepage: | FooFighters.com | |
Dave Grohl (Gesang, Gitarre) Taylor Hawkins (Schlagzeug) Nate Mendel (Bass) Chris Shiflett (Gitarre) | ||
Pat Smear (Gitarre) William Goldsmith (Schlagzeug) Franz Stahl (Gitarre) | ||
Die Foo Fighters wurden 1994 von Ex-Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl als Soloprojekt gegründet und sind heute eine der erfolgreichsten Alternative Rock-Bands.
Inhaltsverzeichnis |
Bandgeschichte
1994: Das Ende von Nirvana und neue Anfänge
Die Foo Fighters gehören zur ersten Generation jener Alternative Rock-Bands, welche noch mit einem Bein im Grunge standen, aber erst nach dessen Verlöschen den entscheidenden Kick zum Aufstieg erhielten. Tragischerweise war das Mastermind dieser Gruppe, der ehemalige Drummer der Washingtoner Hardcore-Band Scream namens Dave Grohl, an besagter Implosion des einst als hoffnungsvollstem Neuentwurf von Rockmusik seit Punk gehandelten Musikstils so dicht dabei wie nur wenige außer ihm. Kurt Cobain, Sänger der bereits zu Lebzeiten heiliggesprochenen Nirvana, hatte am 5. April 1994 die Konsequenzen aus Über-Hype, Magengeschwüren und genereller Überforderung am Quasi-Christus-Dasein für die Generation X gezogen und sich mittels Schrotflinte das Leben genommen. Zurück blieben – neben einer nun erst recht traumatisierten Generation Jugendlicher und einer Witwe nebst Tochter – die beiden Mitmusiker des Dahingeschiedenen, namentlich Bassist Krist Novoselic und ebenjener Schlagzeuger Dave Grohl, welche einigermaßen ratlos vor dem weiteren Verlauf ihres musikalischen Daseins standen.
Während Novoselic sich – von kleineren und kurzlebigen Projekten wie Sweet 75 oder Eyes Adrift abgesehen – recht bald aus dem Rampenlicht zurückzog, hatte Grohl allerdings schon zu Nirvana-Zeiten an eigenen Songs gebastelt, welche unter dem Namen Late! in Form eines Tapes ("Pocketwatch") auch zumindest Demo-Status erlangt hatten. Der Musiker, der eigentlich einmal als Gitarrist angefangen hatte und erst später hinters Drumkit gewechselt war, war sich seiner eigenen Fähigkeiten als Songschreiber jedoch extrem unsicher, zumal der als Genie gehandelte Cobain bei Nirvana auch annähernd 100% des Song-Inputs zu verantworten gehabt hatte.
1995: Das erste Album
Nichtsdestoweniger spielte Grohl – von Freunden ermutigt – Ende 1994 eine Reihe von Songs im Alleingang ein und übernahm dabei sämtliche Instrumente. Als diese Tracks über klassische Mund-zu-Mund-Propaganda den Weg in die Öffentlichkeit fanden, wurden die Plattenfirmen allerdings sofort hellhörig, da man hier eine erstklassige Anschlussmöglicheit an die nach wie vor am Grunge-Exitus leidende musikinteressierte Rock-Welt wähnte. Zuvor allerdings musste aus dem Ein-Mann-Projekt noch eine richtige Band werden, und so versammelte Grohl drei alte Bekannte um sich: Pat Smear war in der Endphase von Nirvana deren zweiter Gitarrist (u.a. beim MTV Unplugged-Auftritt) gewesen, und von der Emo-Institution Sunny Day Real Estate kamen Bassist Nate Mendel und Schlagzeuger William Goldsmith. Das 1995 bei Capitol erschienene Album "Foo Fighters" listete denn zwar auch alle vier Musiker als Bandmitglieder auf, doch war es im Prinzip ein reinrassiges Grohl-Soloalbum. Die Platte wurde mit ihrem zwischen Punk, Grunge und Alternative Rock gelagerten Sound ein großer Erfolg und brachte die bislang verborgenen Talente Dave Grohls als Sänger, Gitarrist und Songschreiber erstmals zum Ausdruck. Es folgten mehrere erfolgreiche Singleauskopplungen (u.a. "This Is a Call", "I'll Stick Around" und "Big Me") und weltweite Touren, auf denen sich die Foo Fighters auch als wirkliche Band zu finden begannen.
1996–1997: "The Colour and the Shape"
Der Druck für das zweite Album war dementsprechend hoch, und nicht alle Bandmitglieder hielten ihm stand. Drummer William Goldsmith nahm 1996 während der Aufnahmen für die Platte seinen Hut und wurde von Taylor Hawkins ersetzt, der zuvor in der Band von Alanis Morissette gespielt hatte. Der Zweitling mit dem Titel "The Colour and the Shape" erschien schließlich 1997 und zeigte die Foo Fighters in stilistisch stark verbreiterter Form, da so unterschiedliche Stücke wie das straight losrockende Monkey Wrench, dynamische Wechselbäder der Marke New Way Home, Wind Up und Enough Space oder Experimentelleres à la February Stars und See You auf der Platte Platz fanden. Mit Everlong schließlich war einer der fortan als Bandklassiker geltenden FF-Tracks dabei, der – auch das ein Markenzeichen der Band – auch durch ein phantasie- und humorvolles Video bestach. Auch zu "The Colour and the Shape" tourte die Band wieder extensiv; das Album wurde für einen Grammy und fünf MTV Video Music Awards nominiert und verkaufte allein in den USA mehr als zwei Millionen Kopien.
1997–2000: "There Is Nothing Left to Lose"
Die Fluktuation im Bandgefüge sollte allerdings trotz des Erfolges noch nicht zur Ruhe gekommen sein, denn noch 1997 erklärte Pat Smear seinen Ausstieg, um sich anderen Projekten zu widmen. Sein vorläufiger Ersatz war ein alter Bandkumpel von Dave Grohl, nämlich Franz Stahl, mit dem Grohl bereits in alten Washington-Hardcore-Tagen zusammen bei Scream gespielt hatte. Während der Aufnahmen zum dritten FF-Album "There Is Nothing Left to Lose" stellte sich jedoch heraus, dass Stahl nicht in den Songwriting-Prozess der übrigen drei Musiker integriert werden konnte, so dass die Platte effektiv vom Trio Grohl/Mendel/Hawkins komponiert und eingespielt wurde. (Die einzigen Songs, welche Stahl mit der Band aufnahm, waren die Soundtrack-Beiträge Walking After You für "X-Files" und A320 für "Godzilla".) Nachdem "There Is Nothing Left to Lose" 1999 fertiggestellt worden war, stieg als bislang letzter Zweitgitarrist Chris Shiflett ein, der unter anderem bei den Punkrockern von No Use for a Name gespielt hatte. Die Platte selbst war – nach der halb-direkten Verarbeitung von Dave Grohls Scheidung auf "The Colour..." – erneut eine Art Konzeptalbum, da Grohl die Texte alle in seinem Heimatstaat Virginia geschrieben hatte und sich das Thema des Heimkommens durch das Album zog. Als Zugpferd des Foo-Drittlings erwies sich die Single Learn to Fly, welche aufs Neue mit eingängigem Songwriting und einem komödienhaften Videoclip auf sich aufmerksam machen konnte. Weitere Auskopplungen waren u.a. Breakout (das auch auf dem Soundtrack zur Jim-Carrey-Komödie "Ich, beide und sie" erschien und ebenfalls mit einem Comedy-Video aufwartete) und Next Year.
2001–2003: "One by One"
In der folgenden Zeit widmeten sich die Foo Fighters zunächst anderen Projekten. So kam es unter anderem zu einer freundschaftlichen Beziehung zu den Alt-Hardrockern von Queen, mit deren Gitarrist Brian May auch einige Songs eingespielt wurden und bei deren Einführung in die Rock'n'Roll Hall of Fame die Foo Fighters auch live spielten. Erst Ende 2001 kam die Band wieder zusammen, um mit den Aufnahmen für ihr viertes Album "One by One" zu beginnen. Diese wurden jedoch durch Dave Grohls Engagement als Drummer bei den Queens of the Stone Age konterkariert, da Grohl nach seiner Rückkehr von der Queens-Tour 2002 mit den bisherigen Aufnahmen nicht mehr zufrieden war. "One by One" wurde schließlich im Mai 2002 fertiggestellt und im Oktober des Jahres veröffentlicht. Es setzte die kontinuierlich aufwärts strebende Erfolgstendenz der Foo Fighters fort, verbrachte zehn Wochen an der Spitze der Billboard Rockcharts und wurde mit zwei Grammys ausgezeichnet (einen für das Beste Rockalbum sowie einen weiteren für die Single All My Life als Beste Hardrock-Performance). Dave Grohl war im Nachhinein jedoch eher unzufrieden mit "One by One", und live wurden nur nach der Tour zum Album nur noch vier der elf Tracks der Platte je wieder gespielt. (Kleines Bonmot am Rande: Nachdem der an sich unpolitische Dave Grohl erfahren hatte, dass US-Präsident George W. Bush den "One by One"-Track Times Like These für seine Wiederwahl-Kampagne 2004 benutzt hatte, stellte sich der Sänger fortan offiziell hinter Bushs Herausforderer John Kerry.)
2004–2006: "In Your Honour"
Nach anderthalb Jahren Tour zu "One by One" legte Dave Grohl wieder eine Foo-Pause ein. Diese nutzte er unter anderem dazu, sein langgehegtes Wunschprojekt Probot zu realisieren, eine Kollaboration mit den Metal-Helden seiner Jugend, zu denen unter anderem Lemmy (Motörhead), Max Cavalera (Sepultura, Soulfly) und Scott "Wino" Weinrich (The Obsessed, Saint Vitus) zählten. Auch für das Songwriting zum nächsten Foo Fighters-Album ließ sich Grohl mehr Zeit als zuvor, und die Sessions für Album Nummer fünf entwickelten sich letztlich so, dass genug rein akustisches und elektrisches Material vorhanden war, dass ein Doppelalbum damit gefüllt werden konnte. So kam es, dass "In Your Honor" 2005 als zweigeteilte Platte veröffentlicht wurde, wobei eine CD mit akustischen und eine mit elektrischen Songs daherkam. Auch die dazugehörige Live-Tour erwies sich als bemerkenswert, da die Foo Fighters nicht nur ihr größtes Konzert in London mit u.a. Lemmy und Brian May als Gaststars spielten, sondern für den reinen Akustik-Teil der Tournee auch Exmitglied Pat Smear wieder mit an Bord kam. Abgerundet wurde diese Phase schließlich 2006 durch den Release der Live-CD und -DVD "Skin and Bones", welche beide Teile der Tour dokumentierte.
2007–heute: "Echoes, Silence, Patience and Grace"
2007 ging es dann wieder aufs Neue ins Studio, wobei die Foo Fighters diesmal wieder mit Produzent Gil Norton zusammenarbeiteten, der bereits "The Colour and the Shape" betreut hatte. Die Platte mit dem Namen "Echoes, Silence, Patience & Grace" erwies sich als die bislang erfolgreichste der Bandgeschichte, und die Singleauskopplung "The Pretender" verbrachte ganze 18 Wochen an der Spitze der Billboard Modern Rock Tracks-Charts. Als Teil der Livepräsentation der Platte spielten die Foo Fighters auch beim Live 8-Spektakel in London.
Für den 30. Oktober 2009 wurde nach 15 Jahren Bandgeschichte das erste Greatest Hits-Album der Band angekündigt, welches 2 neue von Butch Vig produzierte Songs enthalten soll. Einer davon ist der Song Wheels, welchen die Foo Fighters bereits am 4. Juli 2009 bei einem Auftritt für US-Präsidenten Barack Obama im Weißen Haus spielten.
Diskographie
Alben
- 1995 Foo Fighters (4. Juli / Capitol)
- 1997 The Colour and the Shape (20. Mai / Capitol)
- 1999 There Is Nothing Left to Lose (2. November / RCA)
- 2002 One By One (22. Oktober / RCA)
- 2005 In Your Honor (14. Juni / RCA)
- 2007 Echoes, Silence, Patience and Grace (21. September / Roswell/RCA)
Singles/EPs
- 1995 Exhausted
- 1995 This Is a Call
- 1995 I'll Stick Around
- 1995 For All the Cows
- 1996 Big Me
- 1997 Monkey Wrench
- 1997 Everlong
- 1998 My Hero
- 1998 Walking After You
- 1999 Learn to Fly
- 2000 Stacked Actors
- 2000 Generator
- 2000 Breakout
- 2001 Next Year
- 2002 The One
- 2002 All My Life
- 2003 Times Like These
- 2003 Low
- 2005 Best of You
- 2005 DOA
- 2005 Resolve
- 2005 Five Songs and a Cover EP
- 2006 No Way Back/Cold Day in the Sun
- 2006 Miracle
- 2007 The Pretender
- 2007 Long Road to Ruin
- 2008 Cheer Up Boys Your Make Up Is Running
- Live
- 2006 Skin And Bones (7. November / RCA)
- DVDs
- 2008 Live at Wembley Stadium (18. November / RCA)
- Sonstige
- 2009 Greatest Hits 30. Oktober
Charts
| Jahr | Titel | Charts | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| D | US | UK | A | CH | S | F | NOR | FIN | AUS | NZ | ||
| 1995 | Foo Fighters | 33 | 23 | 3 | 13 | 26 | 18 | - | - | 21 | - | - |
| 1997 | The Colour And The Shape | 41 | 10 | 3 | 19 | 50 | 10 | 24 | 20 | 12 | - | - |
| 1999 | There Is Nothing Left to Lose | 23 | 10 | 10 | 34 | - | 7 | 62 | 8 | 25 | 41 | 12 |
| 2002 | One By One | 5 | 3 | 19 | 28 | 3 | 26 | 2 | 5 | 3 | ||
| 2005 | In Your Honor | 4 | 2 | 2 | 5 | 7 | 21 | 2 | ||||
| 2006 | Skin And Bones | 67 | 21 | 35 | 30 | 40 | 51 | - | 37 | - | 11 | |
| 2007 | Echoes, Silence, Patience & Grace | 3 | 3 | 4 | 2 | 9 | 24 | 3 | 7 | |||
| 2009 | Greatest Hits | - | - | 4 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| Singles | ||||||||||||
| 1995 | This Is A Call | - | - | 5 | - | - | - | - | - | - | 9 | - |
| 1995 | I'll Stick Around | - | - | 18 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1995 | For All The Cows | - | - | 28 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1996 | Big Me | - | - | 19 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1997 | Monkey Wrench | - | - | 12 | - | - | - | - | - | - | 17 | - |
| 1997 | Everlong | - | - | 18 | - | - | - | - | - | - | 45 | - |
| 1998 | My Hero | - | - | 21 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1998 | Walking After You | - | - | 20 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1999 | Learn To Fly | - | 13 | 21 | - | - | 52 | - | - | - | 36 | 23 |
| 2000 | Breakout | - | - | 29 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2001 | Next Year | - | - | 42 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2002 | All My Life | 93 | 43 | 5 | - | - | 37 | - | 13 | - | 20 | 46 |
| 2003 | Times Like These | - | 65 | 12 | - | - | - | - | - | - | 22 | - |
| 2003 | Low | - | - | 21 | - | - | - | - | - | - | 40 | - |
| 2003 | Have It All | - | - | 37 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2005 | Best Of You | - | 18 | 4 | - | - | 41 | - | - | - | 5 | 38 |
| 2005 | DOA | - | 68 | 25 | - | - | - | - | - | - | 39 | 34 |
| 2005 | Resolve | - | - | 32 | - | - | - | - | - | - | - | 39 |
| 2006 | No Way Back / Cold Day In The Sun | - | - | 64 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 2007 | The Pretender | 79 | 37 | 8 | 46 | 61 | 11 | - | 3 | - | 10 | 9 |
| 2007 | Long Road To Ruin | 79 | - | 35 | - | - | 23 | - | - | - | 48 | 28 |
| 2009 | Wheels | 56 | 73 | 22 | - | - | - | - | - | - | - | - |
Jahrescharts
| Jahr | Titel | Kritiker Charts | Leser Charts | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| NME | Musikexpress | Intro | Visions | Spex | Musikexpress | Intro | Rolling Stone | Visions | ||
| 1995 | Foo Fighters | - | - | - | - | 5 | ||||
| 1997 | The Colour And The Shape | - | - | - | - | 4 | ||||
| 1999 | There Is Nothing Left to Lose | - | - | - | - | 11 | ||||
| 2002 | One By One | 47 | - | 25 | - | 4 | ||||
| 2005 | In Your Honor | - | 31 | - | - | 7 | ||||
| 2007 | Echoes, Silence, Patience And Grace | - | - | 33 | - | 12 | ||||
| Singles | ||||||||||
| 1995 | This Is A Call | - | - | - | - | - | ||||
| 1997 | Everlong | - | - | - | - | 9 | ||||
| 1997 | My Poor Brain | - | - | - | - | 18 | ||||
| 1999 | Learn to Fly | - | - | - | - | 11 | ||||
| 2000 | Generator | - | - | - | - | - | ||||
| 2002 | All My Life | 20 | 10 | 14 | 19 | 2 | ||||
| 2002 | The One | - | - | 34 | - | - | ||||
| 2005 | Best Of You | - | - | 32 | - | - | ||||
| 2007 | The Pretender | - | 12 | 12 | - | |||||
All-Time-Charts
- The Colour & The Shape
- # 14 in Die 100 wichtigsten Platten der Neunziger (Visions, 2000)
- # 21 in 150 Platten für die Ewigkeit (Visions, 2005)
- Foo Fighters
- One By One
Trivia
- Bandname: Foo-Fighter ist ein Begriff für von alliierten Nachtjägerbesatzungen über deutschem Territorium beobachtete Lichtkugeln im Zweiten Weltkrieg.
Referenzbands
- Nirvana, The Germs, Scream, No Use for a Name, Sunny Day Real Estate, Queens of the Stone Age
- wurden beeinflusst von: Sonic Youth, Black Sabbath, Black Flag, Kiss, Hüsker Dü, Pixies
- beeinflussten: Third Eye Blind, Semisonic, Tomorrow, Moshbox
Coverversionen
Foo Fighters covern...
- Danny Says von den Ramones
- Darling Nikki von Prince
- Down in the Park von Gary Newman
- Ozone von Ace Frehley
- Requiem von Killing Joke
- Gas Chamber von Angry Samoans
- Keep the Car Running von Arcade Fire (live)
- Holiday in Cambodia von Dead Kennedys (live mit Serj Tankian)
- Iron & Stone von The Obsessed (B-Seite der Breakout-Maxi)
Foo Fighters werden gecovert von...
- Eläkeläiset – Humppatarzan (Monkeywrench)
- Evergreen Terrace – Everlong
- Prince – Best of You (Live beim Superbowl 2007)
- Weird Al Yankovic – The Alternative Polka
Videoclips
- 1995 This Is A Call (Regie: Joe Perota)
- 1995 I'll Stick Around (Regie: Gerald Casale)
- 1996 Big Me (Regie: Jesse Peretz)
- 1997 Monkey Wrench (Regie: Dave Grohl)
- 1997 Everlong (Regie: Michel Gondry)
- 1998 My Hero (Regie: Dave Grohl)
- 1998 Walking After You (Regie: Matthew Rolston)
- 1999 Learn to Fly (Regie: Jesse Peretz)
- 2000 Breakout (Regie: Emmett Malloy & Brendan Malloy)
- 2000 Next Year (Regie: Phil Harder)
- 2002 The One (Regie: Jesse Peretz)
- 2002 One by One (Regie: Dave Grohl)
- 2002 All My Life (Regie: Dave Grohl)
- 2002 Times Like These (Version 1) (Regie: Liam Lynch)
- 2003 Times Like These (Version 2) (Regie: Marc Klasfeld)
- 2003 Times Like These (Version 3: Acoustic) (Regie: Bill Yukich & Dave Grohl)
- 2004 Low (Regie: Jesse Peretz)
- 2005 Best of You (Regie: Mark Pellington)
- 2005 D.O.A. (Regie: Michael Palmieri)
- 2005 Resolve (Regie: Michael Palmieri)
- 2006 No Way Back (Regie: Nick Wickham)
- 2007 The Pretender (Regie: Sam Brown)
- 2007 Long Road To Ruin (Regie: Jesse Peretz)
- 2008 Let It Die (Regie: Martin Fougerol)
- 2009 Wheels (Regie: Sam Brown)
