Diskussion:Extinction Rebellion

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Extinction Rebellion könnte sich schon bald von selbst erledigt haben. Die deutsche Sektion is not pleased über die provokative Medienstrategie von Roger Hallam, auch weil es eine israelische Sektion gibt. Hier geht's zur offiziellen Stellungnahme!

Mir geht es vor allem um die Verdeutlichung der popkulturellen Schnittstellen.
An der Löschung des Annie-Sprinkle-Artikels war ich nicht beteiligt. Möglicherweise war der Text eins zu eins aus der Wikipedia übernommen. Ich habe bei Extinction Rebellion anders entwickelt als die Wikipedia. Nur die Basisinfos ähneln sich.
Donald Trump unterhielt in seinem Wahlkampf vor einigen Jahren vor allem musikalische Schnittstellen zu Heavy Rock und Metal. Der Mann hinterlässt einfach gigantische Fußabdrücke und ist verantwortlich für die tiefste politische Spaltung der USA seit dem amerikanischen Bürgerkrieg. Von daher sollte auch in der Indiepedia etwas kommen über ihn. Leider ist hier kaum jemand zu mehr als drei abgedroschenen Sätzen fähig. Trotzdem wäre ich gegenüber einem kritischen Feature positiv eingestellt!

Was?! „Text 1:1 aus der Wikipedia?! Ü-ber-nomm-en?!“ Bei mir?! Na, guten Morgen! Den Artikel habe ich nach Löschung hier in den Wiki-Artikel eingepflegt. ... beleidigen oder was ... Das mit den popkulturellen Schnittstellen ist berechtigt und muss aber deutlich den Tenor eines solchen Artikels bilden, inklusive Kritik an diesem umgestalteten Hakenkreuz oder was das sein soll und dem ganzen Spektakel, das so zwingend aufgedrängt werden soll. Schlimmer noch, als dass Hallam den Holocaust „relativiert“ hat, ist im Grunde, dass er seine Relativierung nicht in ein Fundament einbetten kann, die sie jenseits eines allgemeinen Fatalismus erklärt, der im Grunde nichts aussagt, außer dass der Überdruss an der Welt, den einer haben kann, vorgestellt wird. Da sieht er, dass seine Frustrationen, was Beschäftigungen mit der Umwelt betrifft, mit der Sprache selbst, der Geschichte kollidieren und Sprache und Politik, Geschichte sogar, selbstsüchtig sind, und winkt ab, anstatt die Möglichkeiten der Systeme zu sehen, mit denen einer sich beschäftigen kann. Als Aktivist, naja: 0 Punkte.--UU-ji (Diskussion) 19:11, 9. Dez. 2019 (CET)

Ja, der Trump ist klar ein Elvis an der Spitze der Politik, und 80er ist er auch, da ist er hier schon interessant. Auch durch seine fast schon musikalische Irrationalität. Hoffentlich gibts kein Finale, hofft man latent immer ein wenig mit. Vielleicht soll man das hoffen ... „the everlasting capitalism.“ Aber ich will wieder weg von der ganzen Ideologieschiene und was, um wieder mehr zur Ästhetik und Musik. Das kommt mir sonst so absurd vor.--UU-ji (Diskussion) 19:36, 9. Dez. 2019 (CET)