CSS

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CSS
CSS live am 26. September 2006 in Philadelphia
CSS live am 26. September 2006 in Philadelphia
Herkunft: São Paulo, Brasilien
Aktiver Zeitraum: seit 2003
Genres: Electro-Rock, Synthpop, Indietronics, New Wave
Labels: Trama
Sub Pop
Homepage: csshurts.com
Line-Up:
Lovefoxxx (Gesang)
Adriano Cintra (Schlagzeug, Gitarre, Gesang, Bass)
Carolina Parra (Gitarre, Schlagzeug)
Ana Rezende (Gitarre, Mundharmonika)
Luiza Sá (Gitarre, Schlagzeug, Keyboard)
Ehemalige Mitglieder:
Iracema Trevisan (Bass) (bis 2008)

CSS oder Cansei de Ser Sexy (auf Deutsch: Ich bin müde, sexy zu sein) entstehen 2003 in São Paulo in Brasilien.

Bandgeschichte

CSS entstehen, ganz im Zeichen ihrer Zeit, aus Club- und Fotoblogbekanntschaften und treffen sich um zusammen Musik zu machen. Die Instrumente werden mehr oder weniger wahllos verteilt und nach vielem Üben und Experimentieren entsteht eine Band aus Kunst-, Design-, Mode- und Filmstudenten. Der Name steht für Cansei de Ser Sexy und ist die portugiesische Form eines Zitates von Beyoncé Knowles, in dem sie behauptet, sie sei "Tired of being sexy." Durch ihre Fotologs und ihr Profil bei Trama Virtual, einem brasilianischen Equivalent zu MySpace gelangt die Band in den Sog der Web 2.0-Popularität, veröffentlicht 2004 selbstständig zwei EPs und bekommt einen Vertrag bei einem brasilianischen Label, bei dem 2005 ihr Debütalbum erscheint.

Der kommerzielle Erfolg bleibt aus, doch 2006 werden sie von Sub Pop unter Vertrag genommen und veröffentlichen ihr internationales Debüt. Durch kulturreferenzielle Songs wie Meeting Paris Hilton und Let's Make Love and Listen To Death From Above und die ungewohnte Mischung verschiedener Musikstile werden die europäischen Medien auf die Gruppe aufmerksam, die Band wird schnell zum Pitchfork- und NME-gefeatureten Indieerfolg. 2007 kommt dann auch der kommerzielle Durchbruch, die wiederveröffentlichte DFA-Single steigt in die britischen Charts ein, das Debütalbum tut es ihr gleich. Nach endlosen Touren, Streitigkeiten mit dem Managern und bandinternen Differenzen steigt Bassistin Iracema Trevisan 2008 aus. Im selben Jahr erscheint das zweite Album "Donkey", dass die Kritiker nicht ganz so sehr begeistert und stilistisch etwas ruhiger ausfällt. Erst drei Jahre später erscheint das dritte Album "La Liberación", das in Sao Paulo aufgenommen wurde und Kollaborationen mit Ratatat und Bobby Gillespie enthält.

Kollaborationen

Diskographie

Alben

Singles/EPs

  • 2003 Ódio Ódio Ódio, Sorry C.
  • 2004 Em Rotterdam Já é uma Febre EP
  • 2004 A Onda Mortal/Uma Tarde com PJ EP
  • 2004 Meeting Paris Hilton
  • 2005 Off the Hook
  • 2005 Alala
  • 2005 CSS SUXXX EP
  • 2006 Let's Make Love and Listen to Death From Above
  • 2006 Alala (Re-Issue)
  • 2007 Patins
  • 2007 Alcohol
  • 2007 Let's Make Love and Listen to Death From Above (Re-Release)
  • 2008 Rat Is Dead (Rage) (Download ab 28. April)
  • 2008 Left Behind (14. Juli)
  • 2008 Move

Charts

Jahr Titel Charts
D UK US A CH S F NOR FIN NZ
2007 Cansei De Ser Sexy - 69 - - - - - - - -
2008 Donkey - 32 - - - - 54 - 22 -
Singles
2007 Off The Hook - 43 - - - - - - - -
2007 Let's Make Love And Listen To Death From Above - 39 - - - - - - - -
2008 Left Behind - 78 - - - - - - 18 -

Jahrescharts

Jahr Titel Kritiker Charts
NME Spex Musikexpress Intro Pitchfork Les Inrocks
2006 Cansei de Ser Sexy 5 4
2008 Donkey 39
Singles
2006 Let's Make Love And Listen To Death From Above 6 15 9
2006 Alala 83
2007 Off the Hook 44
2008 Left Behind 20 45
2011 Hits Me Like a Rock 35

All-Time-Charts

Let's Make Love and Listen to Death From Above

Referenzbands

Coverversionen

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Remixe

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Videoclips

MP3s

Videos

Weblinks