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Regina Spektor
In der ehemaligen UdSSR war der Vater, Ilya Spektor, ein Fotograf, der privat Geige spielte, während die Mutter als Musiklehrerin in einer Moskauer Schule angestellt war.

Sie lernte schon früh das Klavierspielen auf einem Klavier, das ihr Großvater an ihre Mutter weitergegeben hatte. Jedoch musste sie dieses zurücklassen, als die Familie im Zuge der Perestroika 1989 das Land verlassen musste. Die Vertreibung vieler jüdischer Familien aus der Sowjetunion brachte die Spektors über Österreich und Italien schließlich in die USA, wo sie in New York, genauer den Bronx, eine neue Heimat fanden.

Regina Spektor besuchte Schulen in New York und dem Nachbarstaat New Jersey, und beendete die Highschool in Fair Lawn, New Jersey.

Musikalisch wurde sie schon während ihrer Schulzeit weiter am klassischen Klavier ausgebildet, ihr Vater hatte einen Professor an der Manhattan School of Music für seine Tochter gewinnen können. Sie besuchte nach ihrer Schulzeit schließlich ein Konservatorium, das sie im Jahr 2001 erfolgreich verlassen konnte.

Schon im Jahr 2001 erschien ihre erste Veröffentlichung. Und zwar nicht in klassischer Musik, sondern beeinflusst von ihren Besuchen in der New Yorker Anti-Folk-Szene, in der sie sich schon einige Zeit bewegte. Auch das folgende, wieder im Selbstvertrieb, 2002 veröffentlichte Songs, entstand, während sie in New Yorker Clubs auftrat.

Von dort ging es 2003 auf eine Tour im Vorprogramm der Strokes, mit denen sie auch die B-Seite zur Single Reptilia (Modern Girls & Old Fashion Men) vom Album Room On Fire aufnahm.

Die Band vermittelte auch deren Produzenten Gordon Raphael, der das erste Album Spektors auf einem Label produzierte. Soviet Kitsch erschien im August 2004 über Sire Records.(... mehr im Artikel)

Popnews
Mark Linkous nimmt sich das Leben (2010)

Am 6. März 2010 berichtet der Rolling Stone, dass Mark Linkous, der Kopf der Band Sparklehorse, Selbstmord begangen hat. Linkous war 47 Jahre alt. Er schoß sich in der Nähe des Hauses eines Freundes in einer Seitenstraße mit seiner eigenen Waffe eine Kugel ins Herz. 1996 war er nach einer Überdosis Valium und Antidepressiva für zwei Minuten klinisch tot und war danach für sechs Monate auf einen Rollstuhl angewiesen. Danach veröffentlichte er mehrere Alben, zuletzt das All-Star-Projekt Dark Night of the Soul zusammen mit Dangermouse, das erst spät vom Label veröffentlicht wurde. Linkous' Selbstmord fand jedoch noch vor dem Release statt. Ein neues Sparklehorse-Album stand kurz der Vollendung. (... mehr über Sparklehorse)

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